Neuere Entwicklungen im Bereich der Prosodieforschung, der Forschung zur Multimodalität der Interaktion, neuere technologische Entwicklungen im DV-Bereich und nicht zuletzt langjährige Erfahrungen in der Transkriptionspraxis mit GAT sowie die Internationalisierung der interaktionalen Linguistik haben es erforderlich gemacht, dass das "Gesprächsanalytische Transkriptionssystem" (GAT) nach 10 Jahren den neuen Anforderungen angepasst wird.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit wurde GAT 2 im März 2010 in der Zeitschrift Gesprächsforschung veröffentlicht.
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An der Universität Freiburg wurde von Pia Bergmann, Christine Merzlufft und Uli Held das multimediale, interaktive Tutorial
GAT-TO für das Erstellen von Gesprächstranskripten nach den Konventionen von GAT / GAT 2 entwickelt.
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Am Institut für Deutsche Sprache wurde im Projekt "Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch" (FOLK)
der neue Transkriptions-Editor FOLKER entwickelt, mit dem Minimaltranskripte nach GAT 2 schnell und komfortabel
erstellt werden können.
[Zu FOLKER]